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01.05.2013

Fahrtauglichkeitsanalysen mit der Driver Test Station für Menschen mit Behinderungen

Wer aktiv Auto fahren will, ist verpflichtet, seine Fahrtauglichkeit sicherzustellen. Erkrankungen und Behinderungen können diese einschränken. Das bedeutet aber nicht, dass grundsätzlich auf das Autofahren verzichtet werden muss. Umrüstungen am Fahrzeug gleichen persönliche Einschränkungen aus und ermöglichen ein sicheres Autofahren.

Die Entscheidung, ob und unter welchen Auflagen die aktive Teilnahme am Straßenverkehr möglich ist, trifft die zuständige Führerscheinstelle auf Grundlage der Fahrerlaubnisverordnung. Bestehen Bedenken hinsichtlich der Fahrtauglichkeit, verlangt die Führerscheinstelle vom Fahrschüler Gutachten.

Unterstützt wird die Messung der Fahrtauglichkeit durch Analysegeräte. Sie werden von Experten für Ersteinschätzungen genutzt, um zu objektiven Ergebnissen zu kommen. Aber auch betroffene Menschen selbst, die Klarheit darüber gewinnen wollen, ob oder wie sie zukünftig noch Auto fahren können, nutzen diese Geräte.

Führend auf dem Gebiet der Analysegeräte ist die Driver Test Station (DTS) von Autoadapt AB. Mit ihr lassen sich Muskelkraft, Beweglichkeit, Reaktionsfähigkeit und das Verhalten von Autofahrern mit körperlichen Behinderungen sicher und stressfrei testen.

Folgende Umrüstunternehmen führen Analysen mit der Driver Test Station durch:

A.S.P. Aufbau Service Petersen GmbH, Hamburg

Felitec, Fahrzeugtechnik für Behinderte, Schorndorf

KADOMO Berlin-Brandenburg GmbH, Berlin

Petri + Lehr GmbH & Co.KG, Dietzenbach.

Neben der Driver Test Station setzen einige Umrüstunternehmen auch andere Analysegeräte ein.

 

 

Kategorien: Technik


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