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		<title>autoanpassung.de: Aktuelle Artikel</title>
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		<description>Die aktuellsten Artikel von autoanpassung.de</description>
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			<title>autoanpassung.de: Aktuelle Artikel</title>
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			<description>Die aktuellsten Artikel von autoanpassung.de</description>
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			<title>Erfahrungsbericht: Der Weg zum Führerschein </title>
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			<description>autoanpassung.de hat zum Thema Führerschein und Fahrschulen für Menschen mit Behinderung über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>autoanpassung.de hat zum Thema Führerschein und Fahrschulen für Menschen mit Behinderung über die rechtlichen Vorgaben, Gutachten und finanzielle Hilfen informiert. Viele betroffene Menschen kennen die Voraussetzungen, die sie erfüllen müssen. Wie sieht es aber mit dem Führerscheinerwerb in der alltäglichen Praxis aus? Wer unterstützt bei der Suche nach geeigneten ärztlichen und technischen Gutachtern? Darüber und über andere wichtige Erfahrungen haben wir uns mit Frau Seidel unterhalten, die gerade ihre Fahrerlaubnis erworben hat.  </p>
<p>autoanpassung.de freut sich, dass sie ihren Weg zum Führerschein beschreibt. </p>
<p><a href="http://www.autoanpassung.de/infothek/fuehrerschein_und_fahrschulen/experteninterviews_und_erfahrungsberichte.html#c1833" class="internal-link" >Erfahrungsbericht: Der Weg zum Führerschein</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Barrierefreie Automobilität </title>
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			<description>Autonutzung verändert sich, öffentliche Automobilität gewinnt an Bedeutung. Besonders in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autonutzung verändert sich, öffentliche Automobilität gewinnt an Bedeutung. Besonders in Ballungszentren werden Autos zunehmend flexibel und ad hoc genutzt. Neue Mobilitätskonzepte wie Carsharing stellen Automobilität zum öffentlichen Gebrauch bereit, in Unternehmen bedienen sich Arbeitnehmer aus Fahrzeugpools. Die flexible Nutzung diverser öffentlicher Autos wird mit dem Gebrauch unterschiedlicher öffentlicher Verkehrsmittel wie Bus, Bahn, Flugzeug kombiniert. </p>
<p>Wie kann die Teilhabe behinderter Menschen an öffentlicher Autonutzung gewährleistet werden? autoanpassung.de setzt sich mit aktuellen Trends und Entwicklungen auseinander und fragt, wie der Ansatz der Barrierefreiheit bei der Autonutzung umgesetzt werden kann. Informationen, Materialien und Analysen zum Thema <a href="http://www.autoanpassung.de/infothek/barrierefreie_automobilitaet.html" class="internal-link" >„Barrierefreie Automobilität“</a> sind Leserinnen und Lesern ab jetzt auf den Seiten von autoanpassung.de&nbsp;zugänglich. Die Inhalte werden laufend ergänzt.  </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:46:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Anbieterunabhängige Beratung - neues Informationsangebot unter autoanpassung.de</title>
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			<description>Es gibt nur wenige unabhängige Institutionen, die behinderte Autofahrer zu den Themen Führerschein,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nur wenige unabhängige Institutionen, die behinderte Autofahrer zu den Themen Führerschein, Finanzierung, Fahrzeugwahl oder Umrüstung beraten. Fahrschulen für behinderte Menschen, Umrüstbetriebe oder Kostenträger sind meist die ersten Ansprechpartner, die qualifiziert weiter helfen können. Bei komplizierten Themen, strittigen Fragen oder wenn es darum geht, sich erst einmal einen fundierten Überblick zu verschaffen, sind unabhängige Beratungsangebote aber unentbehrlich. autoanpassung.de ermittelt, welche Institutionen beraten. Unter <a href="http://www.autoanpassung.de/infothek/hilfe_fuer_ratsuchende/beratungsstellen.html" class="internal-link" >http://www.autoanpassung.de/infothek/hilfe_fuer_ratsuchende/beratungsstellen.html</a> finden Sie die aktuellen Ergebnisse unserer Befragung.  </p>
<p>Ist unsere Liste unabhängiger Beratungsstellen zum Thema Auto und Behinderung vollständig? Setzen Sie sich gern mit uns unter <a href="mailto:info@autoanpassung.de" class="mail" >info@autoanpassung.de</a> in Verbindung, wenn Beratungsangebote fehlen sollten.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Erleichterung beim Parken mit Hilfe des Handys</title>
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			<description>In derzeit 54 Kommunen können Parkplatzgebühren per Handy bezahlt  werden. Parkbereiche, in denen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In derzeit 54 Kommunen können Parkplatzgebühren per Handy bezahlt  werden. Parkbereiche, in denen dieser Service möglich ist, sind durch  den an Parkautomaten angebrachten, orangefarbenen Aufklebern zu  erkennen. <br />Die Funktion ist einfach und bietet Vorteile für  behinderte Autofahrerinnen und Autofahrer.</p>
<h3> So funktioniert es:  </h3>
<p>Zunächst ist die Registrierung bei einem der Handy-Parken-Betreiber  notwendig. Unter <a href="http://www.mobil-parken.de/" >www.mobil-parken.de</a>  finden Sie verschiedene Betreiber sowie Informationen darüber, in  welchen Städten diese Handy-Parken anbieten. Die Registrierung ist bei  den meisten Betreibern kostenlos und kann telefonisch oder per Internet  erfolgen.  Nach erfolgter Registrierung erhalten Sie per Post einen  Aufkleber für Ihr Fahrzeug. Der Aufkleber wird am Fahrzeug angebracht.  Er macht für Ordnungshüter sichtbar, dass Sie am Handy-Parken  teilnehmen. </p>
<p>Der eigentliche Parkvorgang des Handy-Parkens gestaltet sich wie  folgt:  	</p><ul><li>Parken Sie Ihr Fahrzeug auf einem 	freien Parkplatz. </li><li> 	  	Rufen Sie die Servicenummer Ihres Betreibers an.  	 	</li><li>Geben  Sie die Nummer der Parkzone 	ein, in der Sie sich befinden. Die Zeichen  finden Sie auf 	Parkscheinautomaten oder Verkehrsschildern (siehe Bild  oben). 	Der Parkvorgang startet. </li><li> 	 	Zur Beendigung des  Parkvorgangs rufen Sie wieder die Servicenummer des Betreibers an. Der  Parkvorgang wird 	automatisch gestoppt.</li></ul><p>Der Betreiber berechnet pro Parkvorgang eine Grundgebühr (je nach  Betreiber von 0 – 18 Cent). Die Gebühr und die Kosten für die  Parkraumnutzung werden am Monatsende per Lastschrift eingezogen. Einige  Betreiber bieten auch eine Prepaid Option an.  Die persönlichen  Parkvorgänge sowie die Kosten können im Internet eingesehen werden.  Rechnungen werden auch per Post zugeschickt.  </p>
<h3>Vorteile des Handy-Parkens </h3>
<p>Beim Handy-Parken wird nur für die tatsächliche Nutzungsdauer des  Parkplatzes bezahlt, eine „Überzahlung“ ist also grundsätzlich nicht  möglich. Bei den meisten  Anbietern werden Nutzer automatisch über das  Enden einer Parkzeit informiert, wodurch Strafzettel entfallen. Die  Verlängerung kann dann auch ganz bequem mit dem Handy erledigt werden. </p>
<p>Für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet des Handy-Parken mehrere  Vorteile:</p><ul><li>Der Gang zum bzw. die Suche nach 	Parkscheinautomaten entfällt. </li><li>Es  muss nur die Nummer der Parkzone 	bekannt sein, in der geparkt werden  soll. </li><li> 	 	Die womöglich erschwerte Bedienung 	des  Parkscheinautomaten kann entfallen.  	</li></ul><p>In Zukunft sollen noch mehr Funktionen verfügbar sein, die  behinderten Menschen das Parken erleichtern. Wie eine aktuelle Anfrage  von autoanpassung.de bei Handy-Parken-Dienstleistern ergab, ist für die  Zukunft geplant, Informationen über die Verfügbarkeit sowie  Vorab-Reservierung von Parkplätzen per Handy zu ermöglichen.  Auf der  bundeseinheitlichen Seite www.mobil-parken.de sind die in Deutschland  zertifizierten Betreiber zu finden. Hier ist auch zu sehen, welcher  Anbieter in der eigenen Stadt vertreten ist. Da besonders in großen  Städten meist mehrere Anbieter vorhanden sind, lohnt es sich, die  unterschiedlichen Konditionen zu vergleichen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Autosuche leichter gemacht</title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/autosucheleichtergemacht.html</link>
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			<description>Welches Auto passt zu meinen Anforderungen? Diese Frage stellen sich behinderte Autofahrer, wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Auto passt zu meinen Anforderungen? Diese Frage stellen sich behinderte Autofahrer, wenn die Anschaffung eines neuen Autos ansteht. Soviel Barrierefreiheit ab Werk wie möglich, so wenig zusätzliche Umrüstung wie nötig, lautet eine Faustregel beim Fahrzeugkauf.</p>
<p>autoanpassung.de bietet jetzt entsprechende Recherchemöglichkeiten. Mit Unterstützung des ADAC e.V. wird die Datenbank <a href="http://www.autoanpassung.de/autos.html" class="internal-link" >Suche nach Autos</a> aufgebaut. In der Startphase können erstmal über 100 Autos an Hand behinderungsrelevanter Zugangsdaten (z.B. Einstiegshöhe) und Ausstattungsmerkmale (z.B. Automatikgetriebe) miteinander verglichen werden. Ergänzende Texte erläutern die Suchbegriffe und informieren, worauf bei welcher Behinderung zu achten ist.</p>
<p>Umfang und Qualität des Rechercheangebots <a href="http://www.autoanpassung.de/autos.html" class="internal-link" >Suche nach Autos</a> sollen wachsen. Neufahrzeuge werden kontinuierlich erfasst, weitere, für behinderte Autofahrer wichtige Fahrzeugdaten kommen hinzu.   </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Fahrerassistenzsysteme: Helfer beim Einparken, Spurhalten oder Erkennen von Verkehrszeichen </title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/fahrerassistenzsysteme.html</link>
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			<description>Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen den Fahrer in komplizierten Fahrsituationen und erhöhen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen den Fahrer in komplizierten Fahrsituationen und erhöhen damit den Fahrkomfort. Viele Automobilhersteller und deren Zulieferer investieren erhebliche Anstrengungen in Forschung und Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen und unterstützen damit auch Autofahrer mit Behinderungen. </p>
<p>Einige Systeme, wie z. B der Einparkassistent, der beim Finden der passenden Lücke hilft und im richtigen Moment das Lenkrad einschlägt, der Spurwechselassistent, der vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur warnt oder der Verkehrszeichenbeobachter, der den Fahrer über Verbote und die jeweils gültige Geschwindigkeitsbegrenzung informiert, werden beim Neuwagenkauf serienmäßig geliefert oder können gegen Aufpreis erworben werden. </p>
<p>Vielen Autofahrern sind die verfügbaren FAS unbekannt. Im Rahmen der Kampagne „bester beifahrer“ informiert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat über Funktionsweisen und Verfügbarkeit von bereits lieferbaren FAS. </p>
<p> <a href="http://www.bester-beifahrer.de/" title="Öffnet einen externen Link im neuen Fenster" class="external-link-new-window" >http://www.bester-beifahrer.de/</a> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:02:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Suche nach einer geeigneten Fahrschule für Menschen mit Behinderungen</title>
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			<description>autoanpassung.de bietet ab sofort mehr Informationen zu Fahrschulen, die auch für Menschen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>autoanpassung.de bietet ab sofort mehr Informationen zu Fahrschulen, die auch für Menschen mit Behinderungen die Führerscheinausbildung ermöglichen. Zur Verfügung steht eine Datenbank mit Suchfunktionen. Fahrschulen können anhand verschiedener Kriterien ausgewählt werden. Die Suchergebnisse können auch als Kartenansicht dargestellt werden. (<a href="http://www.autoanpassung.de/fahrschulen.html" >http://www.autoanpassung.de/fahrschulen.html</a>) </p>
<p>Das Leistungsangebot der Fahrschulen wird auf einer individuellen Firmenseite vorgestellt. Hier findet Sie&nbsp;in einem Überblick alle wichtigen Informationen zu der ausgewählten Fahrschule. Darüberhinaus stellen sich die Fahrschulen mit ihren besonderen Qualifikationen, Kenntnissen und Erfahrungen vor. Die Angaben in jedem Firmenportrait werden von der jeweiligen Fahrschule selbst geschrieben. Kunden der Fahrschule haben außerdem die Möglichkeit, mit einem Kontaktformular die Fahrschule lobend, eventuell auch kritisch zu bewerten. autoanpassung.de übernimmt die redaktionelle Betreuung. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Experteninterview: Führerschein und Behinderung - geht das?</title>
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			<description>Tomas Ciura ist Geschäftsführer des Verkehrsinstituts Hanse GmbH, Verkehrspädagoge, Dozent für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tomas Ciura ist Geschäftsführer des Verkehrsinstituts Hanse GmbH, Verkehrspädagoge, Dozent für Verkehrsrecht und Fahrlehrer für Behinderte. Er beschäftigt sich seit langer Zeit mit Themen rund um die Fahrerlaubnis für Menschen mit Behinderungen. Für autoanpassung.de hat er Fragen zu folgenden Themen beantwortet: </p><ul><li>Was tue ich, wenn ich schon einen Führerschein habe, aber durch einen Unfall oder eine Krankheit in meiner Mobilität eingeschränkt bin. </li><li> Ich bin schon vor dem Erwerb einer Fahrerlaubnis in meiner Mobilität eingeschränkt und möchte einen Führerschein machen. </li></ul><p><a href="http://www.autoanpassung.de/infothek/fuehrerschein_und_fahrschulen/experteninterviews_und_erfahrungsberichte.html#c922" class="internal-link" >Experteninterview: Führerschein und Behinderung - geht das?</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>autoanpassung.de auf der More Mobility Messe</title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/mehrmobilitt.html</link>
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			<description>Autoanpassung.de nimmt an der &quot;MoreMobilityMesse2010&quot; bei Mercedes-Benz am 24.4.2010 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autoanpassung.de nimmt an der &quot;MoreMobilityMesse2010&quot; bei Mercedes-Benz am 24.4.2010 in Hamburg teil. autoanpassung.de informiert aktuell und anbieterneutral zu den Themen Führerschein, Finanzierung, Fahrzeugwahl und Umrüstung aus dem Bereich Auto und Behinderung. Auf dieser Messe sind Behindertenfahrschulen, Fachwerkstätten für Autoumrüstungen, Beratungsinstitutionen wie Barrierefrei Leben e.V. und andere Organisationen und Firmen vertreten. Mehr Informationen zur Messe finden Sie hier: <a href="http://www.mercedesbenzhamburg.de/MoreMobilityMesse2010" ><b>www.mercedesbenzhamburg.de/MoreMobilityMesse2010</b></a> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<hr />
		<item>
			<title>Firmenwagen behindertengerecht umrüsten - Finanzierung durch Kostenträger möglich?</title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/firmenwagen.html</link>
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			<description>Für einen Mitarbeiter, der wegen einer Behinderung auf ein umgerüstetes Fahrzeug angewiesen ist,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Mitarbeiter, der wegen einer Behinderung auf ein umgerüstetes Fahrzeug angewiesen ist, kann sich ein Kostenträger auch an der Umrüstung eines Firmenwagens beteiligen.</p>
<p>Fahrzeugkauf: An den Kosten für den Kauf eines Firmenwagens beteiligt sich ein Kostenträger, wenn „die Übernahme der Kosten durch den Arbeitgeber nicht üblich oder nicht zumutbar ist“. (vgl. §3 Abs.3 KfzHV). Dies ist in der Praxis eher selten der Fall.</p>
<p>Umrüstung: Die Kostenübernahme durch einen Kostenträger für einen behinderungsbedingten Umbau an einem Firmenwagen ist möglich, auch wenn der Arbeitgeber das Fahrzeug zur Verfügung stellt. Damit sind die Umbauten nach §7 KfzHV gemeint. In diesem Fall prüft der Kostenträger den Einzelfall, und zwar unter dem Grundsatz, den behinderten Menschen in das Berufsleben einzugliedern. Einen Antrag auf Kfz-Hilfe muss der behinderte Mitarbeiter beim zuständigen Kostenträger stellen. Das umgerüstete Fahrzeug muss dann dem behinderten Mitarbeiter zur Verfügung stehen.</p>
<p>Die Kosten für die Umrüstung von Leasing-Fahrzeugen übernimmt kein Kostenträger, da die Fahrzeuge nach Ablauf der Leasing-Frist wieder im gleichen Zustand zurückgegeben werden müssen, wie zu Beginn des&nbsp; Leasings. Grundsätzlich beteiligt sich kein Kostenträger an den Kosten für den Rückbau. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Unkomplizierte Hilfe beim Tanken</title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/tanken.html</link>
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			<description>Seit September 2008 beteiligen sich TOTAL Tankstellen an der Aktion: Wir helfen gern....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2008 beteiligen sich TOTAL Tankstellen an der Aktion: Wir helfen gern. Kooperationspartner und Initiatoren der Aktion sind der Verein &quot;Mobil mit Behinderung e.V.&quot; (MMB) und die &quot;Stiftung zur Förderung von Integration durch Mobilität&quot; (IDM). </p>
<p>An den Zapfsäulen klebt eine Plakette mit einer Telefonnummer, unter der sich Menschen mit Behinderung Unterstützung beim Tanken rufen können. Per Mobiltelefon kann&nbsp;direkt mit einem Mitarbeiter der Tankstelle Kontakt aufgenommen werden, ohne das Auto verlassen zu müssen. Dadurch erspart man sich das Warten auf einen hilfsbereiten Menschen, der&nbsp;die erforderliche Hilfe holt. </p>
<p>Weitere Informationen: </p><ul><li><a href="http://www.total.de/de/totalde.nsf/VS_OPM/E11F06B9756EB89CC125769400388E43?OpenDocument&amp;LG=DE&amp;" title="Öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.total.de</a></li><li><a href="http://www.mobil-mit-behinderung.de/" title="Öffnet neues Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mobil-mit-behinderung.de</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<hr />
		<item>
			<title>DVR fordert sichere Beförderung von Rollstuhlfahrern in Kraftfahrzeugen </title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/sicherebefrderungvonrollstuhlfahrerninkraftfahrzeugen.html</link>
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			<description>Viele Menschen mit Behinderungen werden in ihrem Rollstuhl sitzend in einem speziell umgerüsteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen mit Behinderungen werden in ihrem Rollstuhl sitzend in einem speziell umgerüsteten Fahrzeug, einem sogenannten Behindertentransportwagen (BTW), befördert. </p>
<p>Leider werden aber Rollstühle und Passagiere in diesen Fahrzeugen häufig unzureichend gesichert. Dadurch werden Rollstuhlfahrer und andere Fahrgäste erheblich gefährdet. Bei Unfällen kann es zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen kommen.</p>
<p>Ist der Rollstuhl nach dem allgemein anerkannten Stand der Technik durch die Verwendung normgerechter Rückhaltesysteme (DIN 75078-2) gesichert, so kann die potentielle Gefahr für alle Fahrzeuginsassen gemindert werden. Es gibt zurzeit aber keine Vorschrift zur Umsetzung dieser Norm. </p>
<p>Zwar werden diese Rückhaltesysteme in immer mehr der speziellen Beförderungsfahrzeuge eingebaut, aber leider sind nur wenige Rollstühle so gebaut, dass sie mit dem Rückhaltesystem auch gesichert werden können. Ein Problem, dass auch bei der Rollstuhlnutzung in Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs auftritt.</p>
<p>Ein Grund für diesen Missstand scheint darin zu liegen, dass besonders bei den Rollstuhlherstellern Unklarheit über die technischen Anforderungen, die Rollstühle erfüllen sollen, herrscht. Damit verbunden ist die bisher ungeklärte Frage der Kostenübernahme für eine normgerechte Ausstattung bzw. Umrüstung von Rollstühlen. </p>
<p>Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (www.vdr.de) setzt sich dafür ein, dass diese Probleme endlich gelöst werden. In einem Beschluss des Gesamtvorstandes fordert der VDR den Gesetzgeber vor allem dazu auf, eine rechtsverbindliche Umsetzung der DIN 75078-2 zu gewährleisten. Darüber hinaus werden die Rollstuhlhersteller aufgefordert, Rollstühle bereits ab Werk mit normgerechten Rückhaltesystemen auszustatten oder für deren Anwendung entsprechend umzurüsten. Kostenträger werden dazu aufgefordert, diese normgerechte Ausstattung von Rollstühlen für Menschen sicherzustellen, die darauf angewiesen sind. </p>
<p>Siehe hierzu auch: <a href="http://www.dvr.de/site.aspx?url=html/dvr/vorstandsbeschluesse/ft-vm_sichere_befoerderung_rollstuhlfahrer.htm" title="Öffnet neues Fenster" class="external-link-new-window" >http://www.dvr.de</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<hr />
		<item>
			<title>Aus dem Rollstuhl heraus Auto fahren</title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/ausdemrollstuhlherausautofahren.html</link>
			<guid>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/ausdemrollstuhlherausautofahren.html</guid>
			<description>Um mit dem Rollstuhl direkt in sein Auto fahren und das Fahrzeug lenken zu können, müssen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mit dem Rollstuhl direkt in sein Auto fahren und das Fahrzeug lenken zu können, müssen aufwendige Umbauten vorgenommen werden. Unter <a href="http://www.autoanpassung.de/infothek/fahrzeugauswahl_und_umruestung/tipps_zur_fahrzeugauswahl/aus_dem_rollstuhl_heraus_auto_fahren.html" class="internal-link" >Tipps zu Fahrzeugauswahl</a> erhalten Sie Informationen, welche Aspekte Sie beim Neukauf eines Fahrzeuges beachten sollten.</p>
<p>Es gibt verschiedene technische Möglichkeiten, ein Auto so umzubauen, dass man mit dem Rollstuhl hineinfahren und das Auto entweder aus dem Rollstuhl heraus oder vom Fahrersitz aus selbst steuern kann. Die Hinweise, die Sie unter&nbsp;<a href="http://www.autoanpassung.de/umruestung/aus_dem_rollstuhl_heraus_auto_fahren.html" class="internal-link" >Tipps zur Umrüstung</a> finden, orientieren sich an einer Fahrzeugumrüstung, die fremde Hilfe so weit wie möglich überflüssig macht. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<hr />
		<item>
			<title>Campen mit Rollstuhl und Wohnmobil </title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/campen-mit-rollstuhl-und-wohnmobil.html</link>
			<guid>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/campen-mit-rollstuhl-und-wohnmobil.html</guid>
			<description>Menschen mit Behinderungen wollen genauso wie Menschen ohne Behinderungen Urlaub machen, Verreisen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderungen wollen genauso wie Menschen ohne Behinderungen Urlaub machen, Verreisen, neue Gegenden kennenlernen. Auch der Wunsch nach einem Campingurlaub steht bei Vielen auf der Wunschliste ganz oben. Winfried Kerkhoff zeigt in seinem Artikel, wie Urlaube für seine schwer erkrankte Frau und ihn im Wohnmobil möglich wurden.</p>
<p><a href="http://www.autoanpassung.de/infothek/veroeffentlichungen/archiv/campen_mit_rollstuhl_und_wohnmobil.html" class="internal-link" >Campen mit Rollstuhl und Wohnmobil</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		<hr />
		<item>
			<title>Fahrzeuge</title>
			<link>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/fahrzeuge-46.html</link>
			<guid>http://www.autoanpassung.de/aktuelles/detailansicht/article/fahrzeuge-46.html</guid>
			<description>Neben den Themen Führerschein, Finanzierung und Umrüstung arbeitet autoanpassung.de an einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den Themen Führerschein, Finanzierung und Umrüstung arbeitet autoanpassung.de an einem weiteren Schwerpunktthema.&nbsp;In der Rubrik&nbsp;<a href="http://www.autoanpassung.de/infothek/fahrzeugauswahl_und_umruestung.html" class="internal-link" >Fahrzeuge</a> geht es um die Eignung von Personenwagen für Menschen mit Behinderungen. </p>
<p>Tipps und Checklisten informieren darüber, worauf Menschen mit Behinderungen bei der Fahrzeugauswahl achten müssen. Weiter geht es dann zum Jahresbeginn 2010 mit einer Datenbank zu behinderungsrelevanten Ausstattungsmerkmalen und Abmessungen von Personenwagen. Insgesamt soll das neue Informationsangebot die Auswahl eines geeigneten Fahrzeugs übersichtlicher und einfacher machen. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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